Ratgeber · 3 Min. Lesezeit
Was ist ein Kaufgesuch – und warum dreht es den Immobilienmarkt um?
Ein Kaufgesuch ist das Gegenteil eines Immobilien-Inserats: Nicht der Eigentümer bietet sein Haus an, sondern der Käufer stellt sich vor – mit Wunschort, Objektart, Budget und ein paar Sätzen zu sich selbst. Eigentümer, die verkaufen möchten, blättern durch diese Gesuche und melden sich direkt beim passenden Käufer.
Warum das für Eigentümer attraktiv ist
Wer öffentlich inseriert, bekommt Besichtigungstourismus, hunderte Anfragen und zahlt oft Maklerprovision. Wer stattdessen in einer Kartei von Kaufgesuchen stöbert, bleibt anonym: Die Immobilie wird nie öffentlich angeboten, die Nachbarschaft erfährt nichts, und der Eigentümer wählt selbst aus, mit wem er spricht.
Warum das für Käufer attraktiv ist
Die besten Objekte erreichen die Portale nie – sie werden unter der Hand verkauft. Mit einem Kaufgesuch wirst du für genau diese Eigentümer sichtbar. Dein Gesuch arbeitet rund um die Uhr, während du nichts weiter tun musst.
So trägst du dein Kaufgesuch ein
Auf Käuferkartei dauert es zwei Minuten: Ort oder Postleitzahl, Objektart, Budget, kurze Vorstellung – fertig. Jedes Gesuch wird persönlich geprüft, bevor es in der Kartei erscheint. Kostenlos, provisionsfrei und ohne dass deine E-Mail-Adresse öffentlich wird.